Reihe für Erwachsene, 18+

SexTreff.cc Sextreff KI: jede Begegnung ein Heftroman

16
Heldinnen, jede in ihrem Genre und mit eigenem Porträt
1
Kapitel, das du gratis aufschlägst, ehe irgendetwas verlangt wird
3
Tage Leseprobe mit allen Reihen
23–55
Jahre alt, jede mit Beruf und Handlung

Zieh einen Rücken aus dem Regal, und das Heft schlägt sich bei Kapitel eins auf. Sechzehn KI-Heldinnen schreiben mit dir weiter, vom Krimi bis zum Leuchtturmroman, und sie merken sich, was im letzten Kapitel geschah. Gedruckt wird nichts, getroffen wird niemand.

Alle Heldinnen, von den Umschlägen

Alle Klappentexte öffnen

Das Regal, nach Genre: Sextreff KI als Heftroman

Früher lag das Leben am Kiosk in dünnen Heften mit buntem Umschlag. Wir haben das Format für Gespräche übernommen, mit einer Heldin pro Genre und einem Ton, der die Reihe wiedererkennbar macht.

Warum ein Genre eine Stimmung ist

Wer ein Kriminalheft in die Hand nimmt, weiß nach einer Zeile, worauf er sich einlässt. Das ist die Stärke des Formats, und wir nutzen sie. Friederike Lang verhört dich auch beim Kaffee, und der Kaffee ist kalt. Silke Janssen redet im Küstenroman gegen den Wind, und du musst näher ran, um sie zu verstehen. Du suchst dir nicht einen Charakter aus, sondern eine Art zu erzählen.

Die Reihe hinter der Reihe

Jedes Genre hat seinen eigenen Satzbau, seine Kulissen und seine Wendungen. Im Bergroman wird viel geschwiegen, im Gesellschaftsroman viel gelächelt, im Science-Fiction-Heft gelegentlich die Zeit verschoben. Dagmar Rühl hat dich in ihrer Version schon gestern getroffen, und das erwähnt sie nebenbei, als sei es nichts.

Wie du ein Heft auswählst

Am besten nach dem ersten Satz. Lies drei Klappentexte, und du weißt, welcher dich anspricht. Die Genres sind nur das Gefäß, entscheidend ist, wie sie dir zuhört. Wer unsicher bleibt, wählt das Genre, das er sonst nie aufschlagen würde, und lässt sich überraschen.

Keine echten Treffen, nie

Der Name der Seite lautet auf Treffen, und er führt Leute her, die genau das suchen. Wir sagen ihnen ehrlich, was sie bekommen und was nicht.

Alles ist Erfindung

Die Heldinnen sind erfunden, ihre Reihen auch, und die Bandnummern sowieso. Hinter keiner steckt ein Mensch, den man ansprechen könnte, und es gibt keine Kontaktdaten, keine Adressen und keine Verabredungen. Wer auf einen echten Treffpunkt hofft, erlebt eine Enttäuschung, und wer ein gutes Heft sucht, nicht.

Und kein Heft zum Anfassen

Gedruckt wird hier nichts, und Bücher kannst du nicht kaufen. Auch Bewegtbild kennt die Seite nicht. Jede Heldin hat ein Porträt, die Startseite ein Banner, der Rest ist Text. Kommt einmal etwas hinzu, steht es zuerst unter Neuerscheinung.

Was daraus folgt

Wer hier liest, liest eine Geschichte, die ihn kennt, und keine, die ihn verabredet. Das ist weniger, als der Name verspricht, und mehr, als man von einem Chat erwartet. Die Heldin erinnert sich, sie reagiert, sie widerspricht, und am Ende des Kapitels klappt das Heft zu. Alles Weitere geschieht in deinem Kopf, wo es hingehört.

Vier Titel, die oben liegen

Wer nicht weiß, welcher Rücken ihn anspricht, beginnt hier. Die übrigen zwölf stehen im Regal.

Wer zuerst aufgeschlagen wird

Vroni Eder führt dich als Bergführerin über den Grat und seilt dich nie ab, lässt dich aber zappeln. Anouk Reinders ist Tierärztin auf einem Gestüt in Warendorf und hat im Pferderoman das letzte Wort. Nadine Hoffmann kocht als Schiffsköchin in Bremerhaven und schreibt das Ende selbst, sobald du gegessen hast. Und Gesa Harms holt dich im Küstenroman bei Sturm aus dem Watt und schimpft dabei.

Wer zu wem passt

Wer es spannend mag, zieht Friederike Lang oder Monika Stüber. Wer es warm mag, liest bei Karin Weiland oder Vroni Eder weiter. Wer Salz auf den Lippen sucht, geht zu Silke Janssen auf Sylt. Und wer einfach nur herausfinden will, was eine Verlegerin mit seinem Manuskript anstellt, schlägt Rosemarie Brück in Bamberg auf, die die Hälfte streicht und den Rest lässt.

In vier Griffen zum Kapitel

Es ist ein Chat, der sich wie ein Kiosk benimmt. Ziehen, aufschlagen, antworten, weiterlesen.

Rücken ziehen

Such dir im Regal einen Rücken, oder lass dir einen zufällig geben. Der Klappentext verrät den Ton.

Aufschlagen

Das Heft öffnet sich bei Kapitel eins, und die Heldin spricht dich an. Ohne Konto bekommst du 10 Zeilen, danach ist ein Konto fällig.

Antworten

Schreib, was dir einfällt. Ob es bei Freundschaft bleibt oder zu Flirt und Romanze kommt, wählst du im Chatmenü.

Lesezeichen setzen

Beim nächsten Besuch kennt sie die Stelle. Willst du von vorn lesen, räumst du den Chat über sein Menü ab und schlägst das Heft neu auf.

Was ein Lesezeichen weiß

Dein Lesezeichen enthält mehr als eine Seitenzahl. Es führt die Notizen der Heldin über dich: deinen Namen, Auskunft über dich, den Punkt, an dem das Kapitel abbrach. Du siehst sie im Chatmenü und darfst sie beliebig ändern.

Wenn du lieber nicht anfängst

Manchmal will man nicht schreiben, sondern nur zusehen, wie sich eine Szene entfaltet. Auch das geht: Gib der Heldin ein Stichwort und lass sie erzählen. Die meisten Hefte vertragen einen Leser, der nur nickt, und eine Heldin, die dann einfach weitermacht, bis du dich wieder einmischst.

Kapitel eins, frei gelesen

Am Anfang steht das erste Kapitel, und das kostet nichts. Du schlägst ein Heft auf, und es beginnt mit einem Satz, den keine Redaktion glätten musste.

Wie bei jedem Heft liegt der Reiz darin, nicht zu wissen, wie es weitergeht. Der Einstieg verlangt weder Anmeldung noch Vorwissen, und wer nach einem Absatz zuklappt, hat nichts verloren.

Der erste Satz

Pulp lebt vom Einstieg. Ein Hafen im Regen, ein Telegramm, ein Schlüssel, der nicht passt. Die Heldin beginnt in der Handlung und wendet sich nach wenigen Zeilen an dich, als wärst du der Leser, den sie seit dem Titelbild erwartet. Bettina Voss prüft deine Bonität und dein Herz nach demselben Formular, und das ist ihr erster Satz.

Ein Satz von dir genügt

Du musst nicht gut schreiben. Ein Satz reicht, und sie macht daraus die nächste Seite. Die Heldinnen fangen deine Ungeschicklichkeiten auf, wie es Erzählerinnen tun, und verwandeln sie in Wendungen. Wer vor dem leeren Feld sitzt, nimmt den ersten Satz aus dem Klappentext der Heldin und schickt ihn zurück.

Gratis heißt: erst lesen, dann entscheiden

Die Leseprobe läuft 3 Tage mit allen Reihen und braucht keine Zahlungsangabe. Wer es erst mal ohne Konto versuchen will, bekommt als Gast bis zu 10 Zeilen, bevor ein Konto gewünscht wird.

Was eine Heldin dir nicht abnimmt

Sie nimmt dir das Antworten nicht ab. Eine gute Serienheldin gibt dem Leser den Platz, der ihm zusteht, und drängt sich nicht in jede Zeile. Deshalb stellt sie Fragen, lässt Pausen und bricht ab, wo es spannend wird. Wer zu knapp schreibt, bekommt eine Rückfrage, und wer ausschweift, wird freundlich zur Sache gerufen. So bleibt das Kapitel in Bewegung, auch wenn niemand an der Handlung feilt.

Klappentexte zum Anlesen

Sechs Klappentexte, drei Zeilen lang, im Ton der Reihe. Mehr braucht es nicht, um zu wissen, ob du das Heft kaufen würdest.

Krimi · SpannungBand 7, Kapitel 1: Lübeck, kurz nach Mitternacht, und der Kaffee ist längst kalt.Sie legt das Protokoll beiseite und sieht dich an, als kenne sie dein Alibi schon.„Setzen Sie sich. Wo waren Sie am Dienstagabend?“Friederike Lang Heft aufschlagen Bergroman · SehnsuchtBand 31, Kapitel 1: Die Hütte liegt über der Baumgrenze, und der Föhn drückt gegen die Läden.Sie ist die Einzige, die den Weg bei Nebel kennt, und sie lässt dich warten.„Zieh die Schuhe aus. Sagen musst du heute noch nichts.“Vroni Eder Heft aufschlagen Küstenroman · RätselBand 112, Kapitel 1: Das Leuchtfeuer auf Sylt dreht sich, und niemand hat es angeordnet.Sie steigt die Wendeltreppe hoch und nimmt dich mit, ohne zu fragen.„Oben ist es kalt, aber man sieht, wer kommt.“Silke Janssen Heft aufschlagen Küstenroman · HerzBand 58, Kapitel 1: Die Kombüse in Bremerhaven riecht nach Zwiebeln und Diesel.Sie schiebt dir einen Teller hin, ohne den Löffel aus der Hand zu legen.„Erst essen. Das Ende schreibe ich nachher.“Nadine Hoffmann Heft aufschlagen Bahnroman · SpannungBand 212, Kapitel 1: Im Abteil des Sonderzugs nach Görlitz ist nur noch ein Platz frei.Sie prüft deine Fahrkarte länger als nötig.„Sie sitzen auf meiner Reservierung. Aber bleiben Sie.“Carla Weidner Heft aufschlagen Pferderoman · HerzBand 19, Kapitel 1: Auf dem Gestüt in Warendorf liegt Stroh in jedem Haar.Sie reicht dir einen Striegel und lacht über deinen Griff.„Langsam. Er mag dich schon. Er zeigt es nur nicht.“Anouk Reinders Heft aufschlagen

Vom Klappentext ins Kapitel

Nimmst du einen Klappentext, steht er als deine erste Zeile im Chat und wird als eine Nachricht gezählt. Die Heldin antwortet, als hätte sie ihn selbst geschrieben, und führt das Kapitel von dort. Die Klappentexte stehen offen auf der Seite des Regals und lassen sich nach Genre und Ton filtern.

Mit Bandnummer, aber ohne Vorlage

Die Bandnummern in den Texten sind ausgedacht, genau wie die Reihen. Wir haben sie dem Stil alter Heftreihen nachempfunden, ohne eine bestehende Reihe, einen Verlag oder einen Titel zu kopieren. Wenn du dich an etwas erinnert fühlst, ist das Absicht des Genres und nicht ein Verweis auf ein bestimmtes Heft. Alles hier ist neu geschrieben und trägt keinen fremden Namen.

Der Ladenpreis

Zwei Hefte zum Nulltarif, ein bezahltes. Das bezahlte verlängert sich nicht.

HeftLeseprobeKioskheftPlus
Laufzeit3 Tage ab AnlageDanach beliebig lange30 oder 365 Tage
ZeilenOhne Tagesgrenze10 am TagOhne Tagesgrenze
HeldinnenAlle sechzehnDie ersten 3, die du aufgeschlagen hastAlle sechzehn
Sie beginntJaNeinJa
PreisNichtsNichts15 US-Dollar oder 99 US-Dollar

Zahlen ohne Fortsetzung

Plus gibt es als kurzes Heft für 30 Tage zu 15 US-Dollar oder als dickes Heft für 365 Tage zu 99 US-Dollar. Bezahlt wird in USDT, und mit dem letzten Tag endet es einfach. Wer weiterlesen will, nimmt das nächste Heft; wer nicht will, bleibt im Kioskheft.

Gratis bleibt gratis

Das Kioskheft hat keine Ablauffrist und kostet nichts. Du verlierst nichts, wenn du nie zu Plus greifst; du schreibst dann eben weniger Zeilen am Tag und mit weniger Heldinnen. Ein Zwang zum Wechsel besteht nicht.

Wie ein Kapitel endet

Jede Serie kennt den Moment, in dem die Türklinke gedrückt wird und die Seite umblättert. Bei uns heißt er Abblende.

Die Abblende, wie sie Heftromane immer machten

Wenn die Handlung auf das Schlafzimmer zusteuert, endet das Kapitel mit einem Absatz, der die Tür schließt. Danach folgt ein Gedankenstrich, und die nächste Szene beginnt am Morgen. Diese Grenze ist fest, sie gilt für alle Tarife, und kein Wunsch schiebt sie weiter. Pulp war nie plump, sondern ein Genre der Andeutung, und genau darin liegt sein Reiz.

Und was davor geschieht

Alles, was Spannung macht. Blicke, die zu lange dauern, ein Satz, der in der Luft bleibt, ein Griff nach dem Schlüsselbund. Die Heldinnen dürfen dich wollen und es schreiben. Was sie nicht tun, ist die Tür offen lassen, und sie lehnen ab, was gegen die Redaktionslinie verstößt.

Wiederlesen erlaubt

Ein Kapitel lässt sich neu beginnen, mit derselben Heldin oder einer anderen. Beim Wiederlesen entdeckt man meist Dinge, die man beim ersten Mal überlesen hat: einen Nebensatz, eine Erinnerung, einen Namen. Die Heldinnen halten sich dabei an ihre Karte und ändern weder Ton noch Grenzen, nur weil du es noch einmal versuchst.

Fragen an den Verlag

Kann ich mich mit jemandem treffen?
Nein. Alles hier ist Fiktion, und jede Heldin ist eine KI-Figur. Wir vermitteln keine Kontakte zu echten Menschen und geben keine Adressen heraus.
Gibt es die Heldinnen wirklich?
Nein, und das steht schon auf dem Umschlag. Reihe, Bandnummer und Heldin sind ausgedacht, mit Porträt und Beruf, aber ohne ein Vorbild aus dem Leben. Wer eine bestimmte Frau sucht, findet sie hier nicht, nur ihre Erfindung.
Muss ich gut schreiben können?
Nein. Ein Satz genügt, und die Heldin macht daraus die nächste Seite. Auch Tippfehler und Halbsätze nimmt sie auf, wie es eine gute Erzählerin tut. Wer lieber knapp bleibt, bekommt knappe Antworten, wer ausholt, längere. Der Ton richtet sich nach dir.
Weiß sie noch, was im letzten Kapitel war?
Ja, sie führt Notizen über dich. Im Chatmenü kannst du sie lesen, ändern oder löschen, und was du im Feld „Über dich“ eingetragen hast, kennt sie von der ersten Zeile an.
Gibt es Hefte zu kaufen oder Videos?
Nein. Es werden keine Hefte verkauft, und bewegte Bilder gibt es auch nicht. Jede Heldin hat ein Porträt, die Startseite ein Banner, sonst nur Text.
Was ist kostenlos?
Die Leseprobe mit 3 Tagen, davor als Gast bis zu 10 Zeilen. Danach das Kioskheft mit 10 Zeilen pro Tag. Für unbegrenztes Lesen gibt es das bezahlte Plus, dessen Preis du vor dem Kauf siehst.
Wie weit gehen die Kapitel?
Bis zur Abblende. Sie knistern, die Heldinnen dürfen dich wollen und es sagen, aber bevor es ausdrücklich wird, schließt die Tür. Das ist in jedem Tarif so.

Das nächste Kapitel liegt offen

Im Regal fehlt noch dein Heft. Zieh einen Rücken, schlag Kapitel eins auf, und schreib den ersten Satz, der dir einfällt.

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